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Die Taunus-Kurstadt ist Ausrichter der 6. Hessischen Landesgartenschau

© LGS Bad Schwalbach 2018 GmbH

Natur erleben. Natürlich leben“, so lautet das Motto der 6. Hessischen Landesgartenschau im kommenden Jahr. Vom 28. April bis zum 7. Oktober 2018 wird die Taunus-Kurstadt Bad-Schwalbach Gastgeber der Landesgartenschau sein. Das Motto der Ausstellung zieht sich wie ein roter Faden durch das zwölf Hektar große Gelände. Herzstück ist der nach Entwürfen der Münchner Landschaftsarchitekten und Stadtplaner lohrer.hochrhein eigens für die Landesgartenschau sanierte Kurpark mit seinen zwei Tälern, dem Menzebach- und dem Röthelbachtal.

Das Gartenschau-Gelände ist in sieben unterschiedliche Zonen unterteilt, die vom Willkommen über die Gartenkultur, den Sport bis zur Waldidylle einen abwechslungsreichen Wegweiser für die Gäste bilden. Im Menzebachtal betritt der Besucher durch die restaurierte Wandelgang den Weinbrunnen, wird in der ältesten Quelle der Stadt begrüßt und kann bei einem Schluck frischem Quellwasser die traditionelle Kurkultur Bad Schwalbachs erleben. Der sich anschließende Kurweiher mit seiner Nadelholzkulisse und dem Schweizerhaus sollte früher die Alpenländische Bergwelt, damals Symbol für das mondäne Urlaubsziel, in den Taunus bringen. In diesem Teil des Parks sind auch die Schaugärten und die Beiträge der Fachverbände zu sehen, die dem Motto entsprechend regionale Flora und natürliche Materialien verbinden. Eine temporäre Bühne auf dem Konzertplatz schafft Raum für unterschiedlichste Veranstaltungen mit bekannten Sängern, Gauklern und regionalen Akteuren.

© LGS Bad Schwalbach 2018 GmbH

Das stärker naturbelassene nördlichere Röthelbachtal bietet viel Platz, um die Schönheit der Region mit ihren malerischen Taunuswäldern und Wiesen in der Ausstellung zu präsentieren. Einer der Anziehungspunkte wird ein Gartenschau-Bauernhof sein, in dem die Besucher regionale Tierrassen und besonders solche, die in ihrem Fortbestand bedroht sind, erleben, das Landleben kennenlernen und in Form von Honig oder Apfelwein die Produkte der Gegend probieren können. Die Naturwerkstatt lädt die Besucher dazu ein, mit natürlichen Materialien zu arbeiten und alte Techniken wie das Drechseln oder Weidenflechten kennenzulernen. Im Eingang zum Tal bieten zudem die Blumenschauen mit ihren immer wieder wechselnden Ausstellungen farbenfrohe Blütenkunst. Gleich nebenan, rund um das historische Kurhaus von 1870, lebt noch einmal der traditionelle Kurbetrieb Bad Schwalbachs auf. Der Stahlbrunnen, die eisenhaltigste Quelle Deutschlands, erschlossen in einem Pavillon im Stil der 1950er Jahre, lockt mit einer Wasserbar. Dort können die Besucher den unterschiedlichen Geschmack dieses besonderen Naturproduktes testen.

© LGS Bad Schwalbach 2018 GmbH

Die Lage des Kurparks inmitten der Natur des Taunus ist eine Besonderheit der Bad Schwalbacher Gartenschau. Sie verbindet auf natürliche Weise die Möglichkeiten zu Entspannung mit dem Erlebnis moderner Gartenkultur. Der Zaun, der die Ausstellung abgrenzt, soll dabei keine Trennung sein. Gleich hinter dem Gartenschaugelände, am Ende des Menzebachtals, können die Besucher weitere Attraktionen entdecken wie den Ehe- oder den Schwalbenbrunnen, einen Barfußpfad, aber auch Strecken für Wanderer, Walker und Mountainbiker, die die Ausstellung vielleicht als Ausgangspunkt breiterer Freizeitaktivitäten in den umliegenden Wäldern wählen. Eine Moorbahn fährt zudem vom Golfhaus bis zu den Moorgruben, die einst angelegt wurden, um den Kurgästen Moorbadekuren anzubieten. Die weitere Umgebung ergänzt damit die Angebote der Landesgartenschau.

Auf einem Marktplatz im Zentrum des Ausstellungsgeländes, dem Weinbrunnenplatz, ist die Vielfalt der Waren und Produkte der Region erlebbar. Auf diesem Gärtner- und Manufakturmarkt ist die Nähe zum Erzeuger, zum kreativen Handwerker noch möglich, der Auskunft über den Herstellungsprozess geben kann. Auch gastronomisch setzt die Ausstellung das Motto „Natur erleben. Natürlich leben“ um. So verwenden die unterschiedlichen Café- und Restaurantangebote saisonale und regionale Produkte.

Hessens größtes Gartenfest wird somit zu einem der bedeutendsten Impulsgeber für die Region, um diese langfristig für Besucherinnen und Besucher noch attraktiver zu machen. Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen, Wirtschaft, Tourismus und Gastronomie füllen die Veranstaltung mit Leben und sollen zugleich von ihr profitieren. Sie alle sind im Jahr 2018 Gastgeber der Landesgartenschau und laden alle Besucherinnen und Besucher dazu ein, sich in der „Stadt im Grünen“ auf eine Entdeckungsreise zu begeben.

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Weitere Informationen und Anmeldung

Lichtkirche auf der Landesgartenschau – Geschäftsstelle
Pfarrerin Mareike Frahn-Langenau
Pfarrerin Ingrid Schneider
Pastoralreferent Benedikt Berger
Aarstraße 44
65232 Taunusstein

Telefon: 0151 / 26248704 oder 0160 / 96633011

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